die Kulturtapete präsentiert :
Tales of Nebelheymund Gold Stone & Silver
am 11. Juli Eintritt frei ca ab 20:15 in der Villa BarRock |
||||
Tales of Nebelheym sind eine 6-Köpfige Band aus dem Raum Stuttgart. Die Highlights in der Besetzung sind Geige und Akkordeon und teilweise mehrstimmiger Gesang. DieMusik ist stark beeinflusst von Folk (v.a. Irish Folk) mit weiteren Einflüssen aus Pop und Metal. Gold Stone & Silver sind nicht nur ein Folk-Trio sondern auch die Gewinner des Online-Votings des vergangenen Straßenmusikfestivals in Ludwigsburg.Sie klingen wie ihr Name, selten und wertvoll wie Gold, natürlich glänzend wie Silber und rau wie Stein der Wind und Regen widersteht. Gold Stone & Silver spielen folk/gypsie/pop und dies ausschließlich mit akustischen Instrumenten. Die Hauptbesetzung sind neben Stimmen, die Geige, ein Cello und eine Gitarre. Ab und zu packen sie noch eine Mundharmonika, eine Ukulele oder ein Xylophon aus.
|
||||
| gold stone & silver auf facebook | ||||
| Tales of Nebelheym auf facebook | ||||
| Bilder und Texte von den Bands geklaut | ||||
|
||||
|
die Kulturtapete präsentiert :
Eintritt frei ca ab 20:15 im Flint, Leonbergerstraße |
||||
![]() |
||||
| MUSIK : Zwischen allen Stühlen sitzen und es doch bequem haben: das ist das Motto von Hawelka. Die drei Stuttgarter verbinden die Schwüle des handgemachten Blues mit treibendem Indie und Pop. Diese musikalische Nische lässt Platz zum Träumen, für Energie und Melancholie. |
||||
| BANDNAME : Das Hawelka ist ein Künstler- und Intellektuellencafé unweit des Stephansdoms in Wien. Es ist Hort und Symbol geistiger Offenheit, Lebensfreude und einer guten Portion Stil; gesprochen wird höchstens in Flüsterlautstärke. Das Hawelka ist ein Rückzugsort, wo genossen, gesponnen oder geplauscht werden kann; und das im Herzen einer Stadt, die schon immer zwischen West und Ost liegt. Die Stadt und das Hawelka haben Tradition und Klasse. All das wollen Hawelka auch sein: offen für Neues, Genregrenzen schlicht missachtend und doch dem eigenen Stil treu. |
||||
| MUSIKER : Diese musikalische Melange kommt nicht von ungefähr. Da steht neben dem tschechischen Self-Made-Songschreiber Petr Novak (Gitarre, Gesang) mit Jan Georg Plavec (Tastenbass Orgel) ein Jazzpianist mit Schülerbandvergangenheit auf der Bühne – begleitet von Christian Seyffert (Schlagzeug), der sein Handwerk zünftig in der Stadtkapelle gelernt hat. Der kräftige musikalische Ostwind im Rücken lässt Hawelka stets dorthin schauen, wo die Sonne untergeht. Zu ihren Songs lässt es sich träumen und tanzen, entfernt stampft die Polka und immer wieder klingt Pop im besten Sinne des Wortes durch. Diese Songs nehmen das Leben, wie es kommt. |
||||
| hawelka auf facebook | ||||
| www.hawelka-band.de | ||||
| Bilder und Texte von Hawelka geklaut | ||||